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Die Weltreligionen: Religionsgründer und Heilige Schriften

1. Abend: Moses, Thora und Tanach
Die jüdische Tora umfasst die fünf Bücher Mose. Gemeinsam mit zwei weiteren Bestandteilen - den Nevi’im (Propheten) und den Ketuvim (Sprüche und Psalmen) - bilden sie den Tanach, die hebräische Bibel. Die Veranstaltung thematisiert die Entstehungsgeschichte des Tanach und gibt einen Überblick über seinen Inhalt. Ebenso fragt sie nach der historischen sowie theologischen Person des Mose.

2. Abend: Jesus und das Neue Testament
Das Neue Testament enthält einen Kanon von 27 Schriften des Urchristentums. Es verkündet Jesus von Nazareth als den bereits im Alten Testament angekündigten Messias. Nach einem Blick auf den Kanonisierungsprozess des neuen Testamentes widmet sich die Veranstaltung der Frage, was über die Hauptperson - Jesus - als historische Person gesagt werden kann. Wie sieht man ihn im Kontext christlicher aber auch jüdischer Theologie?

3. Abend: Mohammed und der Koran
Zu Beginn des 7. Jahrhunderts entstand im arabischen Raum mit dem Islam eine neue Religion. Ihr Prophet Mohammed (ca. 570 – 632) fühlte sich ab ca. 610 als Gesandter Gottes berufen und leitete ab 622 ein ständig wachsendes Gemeinwesen. Der Vortrag begibt sich auf historische Spurensuche in die Anfangszeit des Islam: Was wissen wir über Mohammeds Leben? Was lehrte er und wie entstand der Koran, die aus 114 Suren bestehende Heilige Schrift der Muslime? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es zur jüdischen und christlichen Religion?

4. Abend: Buddha und die Sutras
Buddha entstammte einem Fürstenhaus in Nordindien und wuchs als Prinz in großem höfischen Reichtum auf. Doch mit fast 30 Jahren änderte sich sein bisheriges Leben von Grund auf. Ihm wurden nicht nur Alter, Krankheit, Tod und Leiden bewußt, sondern er erkannte die Sinnleere seines bisherigen Lebens. Er suchte Erlösung, verließ seine Heimat und gab sein neues Wissen in Lehrreden (Sutras) weiter. Die Veranstaltung widmet sich Buddhas Leben und seinen grundlegenden Lehren.

5. Abend: Die Veden des Hinduismus
Die indischen Veden wurden zunächst mündlich und erst später schriftlich überliefert. Sie gehören zu den grundlegenden Texten des Hinduismus. Die Veranstaltung skizziert ihre Inhalte, zeigt ihre Bedeutung und führt in ihre Überlieferungsgeschichte ein.

Kurstermine 5

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Dienstag, 29. September 2026
    • 18:30 – 20:00 Uhr
    • Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23
    1 Dienstag 29. September 2026 18:30 – 20:00 Uhr Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23
    • 2
    • Dienstag, 06. Oktober 2026
    • 18:30 – 20:00 Uhr
    • Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23
    2 Dienstag 06. Oktober 2026 18:30 – 20:00 Uhr Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23
    • 3
    • Dienstag, 13. Oktober 2026
    • 18:30 – 20:00 Uhr
    • Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23
    3 Dienstag 13. Oktober 2026 18:30 – 20:00 Uhr Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23
    • 4
    • Dienstag, 20. Oktober 2026
    • 18:30 – 20:00 Uhr
    • Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23
    4 Dienstag 20. Oktober 2026 18:30 – 20:00 Uhr Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23
    • 5
    • Dienstag, 27. Oktober 2026
    • 18:30 – 20:00 Uhr
    • Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23
    5 Dienstag 27. Oktober 2026 18:30 – 20:00 Uhr Starnberg, vhs, Bahnhofplatz 14, II. OG, Raum 23

Die Weltreligionen: Religionsgründer und Heilige Schriften

1. Abend: Moses, Thora und Tanach
Die jüdische Tora umfasst die fünf Bücher Mose. Gemeinsam mit zwei weiteren Bestandteilen - den Nevi’im (Propheten) und den Ketuvim (Sprüche und Psalmen) - bilden sie den Tanach, die hebräische Bibel. Die Veranstaltung thematisiert die Entstehungsgeschichte des Tanach und gibt einen Überblick über seinen Inhalt. Ebenso fragt sie nach der historischen sowie theologischen Person des Mose.

2. Abend: Jesus und das Neue Testament
Das Neue Testament enthält einen Kanon von 27 Schriften des Urchristentums. Es verkündet Jesus von Nazareth als den bereits im Alten Testament angekündigten Messias. Nach einem Blick auf den Kanonisierungsprozess des neuen Testamentes widmet sich die Veranstaltung der Frage, was über die Hauptperson - Jesus - als historische Person gesagt werden kann. Wie sieht man ihn im Kontext christlicher aber auch jüdischer Theologie?

3. Abend: Mohammed und der Koran
Zu Beginn des 7. Jahrhunderts entstand im arabischen Raum mit dem Islam eine neue Religion. Ihr Prophet Mohammed (ca. 570 – 632) fühlte sich ab ca. 610 als Gesandter Gottes berufen und leitete ab 622 ein ständig wachsendes Gemeinwesen. Der Vortrag begibt sich auf historische Spurensuche in die Anfangszeit des Islam: Was wissen wir über Mohammeds Leben? Was lehrte er und wie entstand der Koran, die aus 114 Suren bestehende Heilige Schrift der Muslime? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es zur jüdischen und christlichen Religion?

4. Abend: Buddha und die Sutras
Buddha entstammte einem Fürstenhaus in Nordindien und wuchs als Prinz in großem höfischen Reichtum auf. Doch mit fast 30 Jahren änderte sich sein bisheriges Leben von Grund auf. Ihm wurden nicht nur Alter, Krankheit, Tod und Leiden bewußt, sondern er erkannte die Sinnleere seines bisherigen Lebens. Er suchte Erlösung, verließ seine Heimat und gab sein neues Wissen in Lehrreden (Sutras) weiter. Die Veranstaltung widmet sich Buddhas Leben und seinen grundlegenden Lehren.

5. Abend: Die Veden des Hinduismus
Die indischen Veden wurden zunächst mündlich und erst später schriftlich überliefert. Sie gehören zu den grundlegenden Texten des Hinduismus. Die Veranstaltung skizziert ihre Inhalte, zeigt ihre Bedeutung und führt in ihre Überlieferungsgeschichte ein.
31.07.26 15:25:30