Tizian (um 1490-1576) ist einer der wichtigsten Maler der Hochrenaissance und gilt neben Giovanni Bellini und Giorgione als einer der führenden Vertreter der venezianischen Malerei des 16. Jahrhunderts. Sein Schaffen fällt in eine Zeit der kulturellen und wirtschaftlichen Blüte der Republik Venedig. So wundert es nicht, dass zahlreiche Werke Tizians schon zu Lebzeiten auch von den Herrscherfamilien der Hocharistokratie wie z.B. den Habsburgern, den d'Este oder den Farnese gekauft wurden. Einen Überblick zu geben über Tizians Leben und Werk ist das Anliegen dieser Veranstaltung.
Ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie seltener gezeigten Entdeckungen in der Alten Pinakothek! Die Sammlungspräsentation mit Werken aus den Bereichen der Altdeutschen und Altniederländischen sowie der Flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts verspricht die eine oder andere Überraschung. Beleuchtetet werden unterschiedliche Facetten eines Themas, das zu den Kernaufgaben der Malerei schlechthin gehört: Das Erzählen von Geschichten. Wie, was und durch wen wird erzählt? Welchen Zweck verfolgen Künstler*innen sowie Auftraggeber*innen damit zu unterschiedlichen Zeiten, und an welches Publikum richten sie sich dabei? Und ist dies überhaupt immer eindeutig, oder werden die Betrachterinnen und Betrachter sogar manchmal bewusst in die Irre geführt? Diese und andere Fragen wirft die Präsentation auf, in der oft nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Zum Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickeln die Frauen immer mehr Selbstbewusstsein. Der Wandel der Zeit gibt ihnen die Chance, sich neu zu positionieren. In München wird zum Beispiel die Damenakademie gegründet, in Wien gründen sich Künstlerinnenvereinigungen wie die „Acht Künstlerinnen“ und auch in England bilden sich Künstlerinnenvereinigungen wie z.B. die „Glasgow Girls“. In Kooperation mit der vhs Oberland.
Zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach zwischendurch: schenken Sie Bildung und Vergnügen mit unserem Geschenkgutschein! So funktioniert es: Mit Versendung des Gutscheins buchen wir den gewünschten Betrag von Ihrem Konto ab.. Dieser Betrag wird an der vhs beim Gutscheinempfänger als Guthaben gespeichert.. Von diesem Guthaben wird mit jeder Anmeldung des / der Beschenkten die entsprechende Veranstaltungsgebühr abgezogen. Der Gutschein ist also völlig flexibel auch für mehrere Angebote verwendbar. Damit wir wissen, bei wem wir das Geld hinterlegen sollen, kontaktieren wir Sie vor dem Gutscheinversand noch einmal per Mail um den Namen des/der Beschenkten zu erfahren. Und wenn es mal schnell gehen muss können Sie Ihren Gutschein natürlich auch im Büro der vhs abholen. Geschäftsstelle Starnberg: Bahnhofplatz 14, 82319 Starnberg Geschäftsstelle Herrsching: Kienbachstr. 3, 82211 Herrsching
Für die aktuelle Präsentation der Sammlung sind rund zweihundert Gemälde umgezogen. In den Sälen der Oberen Galerie begegnen sie sich jetzt in ungewohnten Zusammenhängen: Dialogische Konstellationen und thematische Gruppen laden dazu ein, die vertrauten Meisterwerke neu zu entdecken. Erstmals in der Geschichte der Alten Pinakothek wird die traditionelle Ordnung der Galerie, die chronologischen und geographischen Gesichtspunkten folgt, in weiten Teilen des Rundgangs hinterfragt. Viele Hauptwerke, die zuvor stets räumlich getrennt waren, sind nun über Stil- und Epochengrenzen hinweg zu Nachbarn geworden. Ihr außergewöhnliches Zusammentreffen bringt ungeahnte Parallelen zum Vorschein, lenkt den Blick auf selten thematisierte Verbindungen und charakteristische Eigenheiten. Treffpunkt: Foyer
Claude Monet (1840 - 1926), dessen 100. Todestag wir 2026 feiern können, ist einer der bedeutendsten Maler Frankreichs und einer der bestimmenden Protagonisten des Impressionismus - sein Gemälde Impression, Sonnenaufgang von 1872 gab der ganzen Bewegung sogar den Namen. Und damit ist Monet auch einer der Wegbereiter der modernen Kunst, denn der Impressionismus stellt so etwas wie ein Bindeglied zwischen ›alter‹ und ›neuer‹ Malerei dar. Das Leben und das Werk Monets wollen wir uns an drei Abenden gemeinsam anschauen.
Es ist ein Gemeinplatz, erschreckend und faszinierend zugleich: Alles, was in Bildern festgehalten wurde, existiert nicht mehr oder nicht mehr in der dargestellten Form. In der Kunst findet sich das Thema Vergänglichkeit oft sinnbildlich umgesetzt, als Memento Mori oder melancholische Meditation über das Verschwinden von Dingen. In Zeiten des Klimawandels ist das Bewusstsein dafür, dass sich unsere gesamte Umwelt rasant verändert, allgegenwärtig geworden. Deshalb betrachten wir insbesondere Werke der Landschaftskunst heute mit anderen Augen. Sie zeigen eine Natur, die immer schon von Menschen beeinflusst war. Eine Landschaft ist nicht mehr nur ein schöner Anblick, sondern ein bedrohtes Ökosystem. Die Ausstellung ist um derartige Augenblicke des Erkennens gebaut. Sie zeigt bekannte wie auch selten oder bisher noch nie gezeigte Werke des 19. und 20. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Lenbachhauses, des Historischen Vereins von Oberbayern, der Christoph-Heilmann-Stiftung, der Münchener Secession, der Gabriele-Münter- und -Johannes-Eichner-Stiftung, der KiCo Stiftung und des Förderverein Lenbachhaus e.V.
Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die Ausstellung in der Kunsthalle München lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200 Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das scheinbar Alltägliche entfalten kann. Treffpunkt: Meeting Point im 1. OG
Ausgewählte Hauptwerke der Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts sind abermals zu Gast in der Alten Pinakothek. Unter dem Titel 'Von Turner bis van Gogh' geht das 19. Jahrhundert nun in veränderter Form und neuer Hängung an den Start. Neben Beispielen der Romantik und des französischen Impressionismus bewundern wir Werkgruppen der bedeutenden Realisten Ferdinand Georg Waldmüller und Adolph Menzel, die in den vergangenen Jahren nicht gezeigt werden konnten und intime Interieur-Darstellungen aus der Epoche des Symbolismus und des Fin de siècle. Treffpunkt: Foyer der Alten Pinakothek
Der Spanier Antoni Gaudí (1852 - 1926) darf als einer der spannendsten Architekten der am Ende des 19. Jahrhunderts einsetzenden klassischen Moderne angesehen werden. Mit seinem eigenwilligen Stil, der geprägt ist von welligen und organisch wirkenden Formen ist er ein Vertreter des sog. Modernisme, einer Spielart des Jugendstils im katalanischen Raum. Gemeinsam wollen wir uns das Leben und das Werk Gaudís, zu dem so herausragende Beispiele wie die Sagrada Familia, der Park Güell und die Casa Milà in Barcelona gehören, etwas genauer anschauen.
Zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach zwischendurch: schenken Sie Bildung und Vergnügen mit unserem Geschenkgutschein! So funktioniert es: Mit Versendung des Gutscheins buchen wir den gewünschten Betrag von Ihrem Konto ab.. Dieser Betrag wird an der vhs beim Gutscheinempfänger als Guthaben gespeichert.. Von diesem Guthaben wird mit jeder Anmeldung des / der Beschenkten die entsprechende Veranstaltungsgebühr abgezogen. Der Gutschein ist also völlig flexibel auch für mehrere Angebote verwendbar. Damit wir wissen, bei wem wir das Geld hinterlegen sollen, kontaktieren wir Sie vor dem Gutscheinversand noch einmal per Mail um den Namen des/der Beschenkten zu erfahren. Und wenn es mal schnell gehen muss können Sie Ihren Gutschein natürlich auch im Büro der vhs abholen. Geschäftsstelle Starnberg: Bahnhofplatz 14, 82319 Starnberg Geschäftsstelle Herrsching: Kienbachstr. 3, 82211 Herrsching