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Lenbachhaus: Was zu verschwinden droht, wird Bild. Mensch – Natur - Kunst
Es ist ein Gemeinplatz, erschreckend und faszinierend zugleich: Alles, was in Bildern festgehalten wurde, existiert nicht mehr oder nicht mehr in der dargestellten Form. In der Kunst findet sich das Thema Vergänglichkeit oft sinnbildlich umgesetzt, als Memento Mori oder melancholische Meditation über das Verschwinden von Dingen. In Zeiten des Klimawandels ist das Bewusstsein dafür, dass sich unsere gesamte Umwelt rasant verändert, allgegenwärtig geworden. Deshalb betrachten wir insbesondere Werke der Landschaftskunst heute mit anderen Augen. Sie zeigen eine Natur, die immer schon von Menschen beeinflusst war. Eine Landschaft ist nicht mehr nur ein schöner Anblick, sondern ein bedrohtes Ökosystem.
Die Ausstellung ist um derartige Augenblicke des Erkennens gebaut. Sie zeigt bekannte wie auch selten oder bisher noch nie gezeigte Werke des 19. und 20. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Lenbachhauses, des Historischen Vereins von Oberbayern, der Christoph-Heilmann-Stiftung, der Münchener Secession, der Gabriele-Münter- und -Johannes-Eichner-Stiftung, der KiCo Stiftung und des Förderverein Lenbachhaus e.V.
Die Ausstellung ist um derartige Augenblicke des Erkennens gebaut. Sie zeigt bekannte wie auch selten oder bisher noch nie gezeigte Werke des 19. und 20. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Lenbachhauses, des Historischen Vereins von Oberbayern, der Christoph-Heilmann-Stiftung, der Münchener Secession, der Gabriele-Münter- und -Johannes-Eichner-Stiftung, der KiCo Stiftung und des Förderverein Lenbachhaus e.V.
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Lenbachhaus: Was zu verschwinden droht, wird Bild. Mensch – Natur - Kunst
Es ist ein Gemeinplatz, erschreckend und faszinierend zugleich: Alles, was in Bildern festgehalten wurde, existiert nicht mehr oder nicht mehr in der dargestellten Form. In der Kunst findet sich das Thema Vergänglichkeit oft sinnbildlich umgesetzt, als Memento Mori oder melancholische Meditation über das Verschwinden von Dingen. In Zeiten des Klimawandels ist das Bewusstsein dafür, dass sich unsere gesamte Umwelt rasant verändert, allgegenwärtig geworden. Deshalb betrachten wir insbesondere Werke der Landschaftskunst heute mit anderen Augen. Sie zeigen eine Natur, die immer schon von Menschen beeinflusst war. Eine Landschaft ist nicht mehr nur ein schöner Anblick, sondern ein bedrohtes Ökosystem.
Die Ausstellung ist um derartige Augenblicke des Erkennens gebaut. Sie zeigt bekannte wie auch selten oder bisher noch nie gezeigte Werke des 19. und 20. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Lenbachhauses, des Historischen Vereins von Oberbayern, der Christoph-Heilmann-Stiftung, der Münchener Secession, der Gabriele-Münter- und -Johannes-Eichner-Stiftung, der KiCo Stiftung und des Förderverein Lenbachhaus e.V.
Die Ausstellung ist um derartige Augenblicke des Erkennens gebaut. Sie zeigt bekannte wie auch selten oder bisher noch nie gezeigte Werke des 19. und 20. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Lenbachhauses, des Historischen Vereins von Oberbayern, der Christoph-Heilmann-Stiftung, der Münchener Secession, der Gabriele-Münter- und -Johannes-Eichner-Stiftung, der KiCo Stiftung und des Förderverein Lenbachhaus e.V.
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Gebühr15,00 €
- Kursnummer: 261-5012-S
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StartFr. 17.04.2026
15:45 UhrEndeFr. 17.04.2026
17:15 Uhr -
1 Termin
- Hinweis: zzgl. Eintritt
- Veranstaltungsort: Exkursion.
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München, Luisenstraße 33, Lenbachhaus, KunsthalleLuisenstraße 33